Henriette Heine
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SCHAUSPIEL THEATER

MDR:

am 14.12.25 zu "Urmel aus dem Eis" am Theater Erfurt
"Von Thüringen geht es auf die Südseeinsel Titiwu. Dort lebt ein Urzeitwesen, das Kinder und Eltern ins Herz geschlossen haben. Das Theater Erfurt lädt das "Urmel aus dem Eis" als Weihnachtsmärchen auf die Bühne ein."
REGIE THEATER

Onetz:

am 20.11.25 zu der Regiearbeit am OVIGO Theater
""Das Stück wird körperlich und intensiv", zitiert die Presseinfo Heine: "Es geht auch um Gewalt und das Ausüben von Machtpositionen in einer toxischen Umgebung." Anders als im Film [...] gibt es in der Ovigo-Fassung ein gemischtes Ensemble."
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REGIE THEATER

Der Neue Tag:

am 11.09.25 zu der Regiearbeit am OVIGO Theater
"Man darf gespannt sein, welchen Psycho-Thriller die Junge Regisseurin und Schauspielerin Henriette Heine aus Regensburg ins Visier genommen hat."
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SCHAUSPIEL THEATER

Der Bayerwald-Bote:

am 05.08.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Sind es Windmühlen oder Riesen? Steht da wirklich eine Burg? Und ist Sancho der beste Knappe, den sich ein fahrender Ritter wünschen kann? In Don Quijotes kreativem Umgang mit der Wirklichkeit und Sancho Pansas heiterem Realismus treffen zwei Sichtweisen auf die Welt berührend und urkomisch aufeinander. Die beiden Helden laden zu einer fantasievollen und kurzweiligen Abenteuerreise ein, die nicht nur Kinder begeistert"
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SCHAUSPIEL THEATER

Dingolfinger Anzeiger:

am 23.07.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Berührend und urkomisch zugleich war das Stück und die beiden Helden entführten ihre Gäste zu einer kurzweiligen Abenteuerreise, "
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SCHAUSPIEL THEATER

Dingolfinger Anzeiger:

am 17.06.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Es standen zwei grandiose Schauspieler auf der Bühne, die sich auf ihrer Reise in die Welt der Fantasie von imaginären Rittern, Drachen und Riesen ebenso wenig aufhalten ließen wie von real sengender Sonne"
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Landauer Zeitung:

am 14.07.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Mit einer besonderen schauspielerischen Leistung kehrten die Protagonisten nach zahlreichen und sehr gut gespielten Abenteuern zurück in ihre Heimat, den Recyclinghof. [...] Das große und kleine Publikum vor der Stadthalle Landau würdigte diese besondere Inszenierung und außergewöhnliche Darstellung am Samstagnachmittag mit großem Applaus."
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PNP:

am 09.07.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Mit großen Augen, offenen Mündern und viel Lachen begab sich Klein und Groß mit Ritter und Knappe auf den feurigen Ritt auf einem Schrubber, der als edles Ross diente, bestanden mit Don Quijote und Sancho den Kampf gegen imaginäre Windmühlen, Drachen und Riesen, staunten über sprechende Socken auf der Suche nach Dulcinea und kehrten nach den herrlich amüsant erzählten und gespielten Abenteuern zurück ins Heimatdorf. „Mei, war dees schee“, freuten sich die Kids auch noch auf dem Heimweg.."
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SCHAUSPIEL THEATER

Donaukurier:

am 02.07.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Das Stück erzählt mit reichlich Humor von den Erlebnissen des Don Alonso Quesada, alias Don Quijote, bei denen Fantasie und Wirklichkeit gründlich durcheinander gewirbelt werden. [...] Beachtenswert ist dabei immer wieder Sancho Pansas Heiterkeit und Humor. Als treuer Companero stürzt er sich bereitwillig mit in Don Quijotes Abenteuer. [...] Der Fantasie sind in dem Stück keine Grenzen gesetzt. Und fragt man sich, ob Don Quijote denn verrückt sei, lautet die Antwort: Nein - das ist er nicht. Er taucht lediglich ein in eine völlig andere Welt, in die fantastische Welt des Ritterums, und lässt seine Träume wahr werden."
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Landshuter Zeitung:

am 27.06.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Wie jedes Jahr haben sich die Techniker und Schauspieler viel Mühe gemacht und das Publikum bestens unterhalten. Das Nachmittagsstück 'Don Quijote' brachte nicht nur die zahlreichen Kinder zum Lachen."
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SCHAUSPIEL THEATER

Landshuter Zeitung:

am 12.06.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Zwei berühmte Stücke aus dem klassischen spanischen und französischen Repertoire kommen witzig konzipiert und charmant gespielt auf die Bühne des Kulturmobils, das bis Ende August wieder durch Niederbayern tourt."
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PNP:

am 31.05.25 zu "Don Quijote" am Kulturmobil Niederbayern
"Seine Kollegin Henriette Heine spielt seinen treuen Knappen Sancho und ist auch abseits der Bühne unermüdlich. [...] Die Inszenierung wird vom Text bis zu den Requisiten mit viel Humor und Fantasie umgesetzt: Statt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, wird hier mit Wasserpistolen auf Gießkannen gezielt. "
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Das Erste:

am 16.04.25 zu "WaPo Duisburg - Verhängnisvolle Vergangenheit"
"Am Rheinufer wird die Leiche von Katja Schwarz gefunden. Zur Überraschung von Arda und Chefin Kruppka bittet Heinrich dieses Mal um die Hilfe der WaPo, während Jäger praktischerweise im Urlaub weilt. Eine Nachricht auf dem Handy der Toten führt Arda und Heinrich zum Rettungsschwimmer Özgür Yilmaz, bei dem die junge Frau ihre letzte Nacht verbracht hatte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stoßen die Ermittler tatsächlich auf den Tatort und die Sache scheint zunächst klar zu sein. Doch der Rettungsschwimmer streitet alles ab: Er kannte Katja erst seit dem Vortag und welches Motiv sollte er haben, sie umzubringen? Ein auffälliges Tattoo auf Özgürs Arm bringt Arda und Heinrich auf eine neue Spur, die in die Vergangenheit des Rettungsschwimmers zurückreicht. Wollte jemand Özgür schaden und war Katja dabei vielleicht nur ein Zufallsopfer?"
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Westfälische Rundschau:

am 19.11.2024 zu "Schacht:Finsternis [Die Zwerge]" am Bruchwerk-Theater
""Schacht: Finsternis" beeindruckt das Publikum im Bruchwerk-Theater [...] Dazu eine kleinere Bühne und sehr nahe "bei den Leuten" , wodurch die Szenen tief unten im Berg sehr lebendig werden. [...] Mit diesem Ohrwurm, bei dem auch die Schauspielerinnen und Schauspieler mitsingen, und nach dem enthusiastischen, langen Applaus ein Resümee: [...] Ein intimes Theatererlebnis, das lange haften bleibt."
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Siegener Zeitung:

am 18.11.2024 zu "Schacht" am Apollo-Theater Siegen und Bruchwerk-Theater
"Schacht in Siegen: [...] zwischen pathosgeladenen Szenen und bewegenden Momenten. [...] Beide Teile spielen mit der Dualität von abstraktem Mythos und realistischer Härte und pendelt zwischen Großprojektion und Intimität, zwischen Pathos und Alltag. [...] Diese Szenen, unterstützt durch chorische Texte und Tänzerinnen, sind stark und emotional - hier spürt man die Wucht der Geschichte, die in 2500 Jahren Bergbau in den Siegerländer Berg geschrieben wurde. [...] Diese chorisch vorgetragenen Bergmonologe, von fünf Schauspielerinnen und zwei Tänzerinnen interpretiert, treffen ins Mark. Die Texte von Autor Falk Rößler lassen den Berg zum fühlenden Wesen werden. Hier spürt man: Theater kann berühren. [...] Schacht ist ein ambitioniertes Proejtk und mutiges Experiment, das auf zwei sehr unterschiedlichen Bühnen zwei Geschichten erzählt"
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Foto: Rolf K. Wegst
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Westfälische Rundschau:

am 18.11.2024 zu "Schacht:Licht [Der Berg]" am Apollo-Theater Siegen
"Der Beifall für die Akteure auf und hinter der Bühne ist an diesem Premierenabend lang und laut.."
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Siegener Zeitung:

am 19.11.2024 als Vorbericht zur Produktion "Schacht" am Apollo-Theater Siegen und Bruchwerk-Theater
""Es ist eine enorm körperliche Anstrengung," sagt Henriette Heine, "die Aufregung vor der premiere ist bei allen spürbar - bei mir eine klare Acht von Zehn." [...[ Henriette Heine fasst es so zusammen: "Kaputtmachen, ob seelisch oder körperlich - vom Burnout bis zum Herzinfarkt - das findet an auch heute noch in vielen modernen Berufen. Wir haben hier im Theater unsere Grenzen gefunden, ohne sie zu überschreiten." Für die Schauspieler ist diese Arbeit eine Wahl, kein Muss."
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Foto: Rolf K. Wegst
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WDR:

am 14.11.2024 als Vorbericht bei der Lokalzeit zur Produktion "Schacht" im Apollo-Theater Siegen und Bruchwerk Theater
"Musste hin - Schacht - Doppeltheaterstück in Siegen"
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Foto: Rolf K. Wegst

Der Beitrag in der Mediathek
SCHAUSPIEL THEATER

WDR:

am 09.11.2024 als Vorbericht bei "Westart" zur Produktion "Schacht" im Apollo-Theater Siegen und Bruchwerk Theater
"Finsternis und Licht – "Schacht" im Apollo Theater Siegen. Zum 800. Geburtstag der Stadt Siegen erzählt das Theater die Geschichte des Erzabbaus und fragt nach dem Sinn der Arbeit."
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Foto: Rolf K. Wegst
Der Beitrag in der Mediathek
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Siegener Zeitung:

am 09.09.2024 zur Premiere von "Spatz Fritz"
"Siegen. Im Siegener Apollo Theater feierte am Sonntag das Theaterstück „Spatz Fritz“ Premiere – eine fantasievolle Inszenierung, die sowohl junge Zuschauer als auch Erwachsene mit minimalistischen Mitteln in eine zauberhafte Welt entführt. Das Theaterstück, eine Eigenproduktion des Apollo Theaters, basiert auf dem Bilderbuch von Rudolf Herfurtner und richtet sich an Kinder ab fünf Jahren."

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Foto: Rolf K. Wegst
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SCHAUSPIEL THEATER

Siegener Zeitung:

am 23.07.2024 zur Vorankündigung zu "Schacht"
"In den Proben arbeiten Schauspieler und Tänzerinnen intensiv zusammen, um eine gemeinsame Körpersprache und Harmonie zu entwickeln. Diese kollaborative Arbeitsweise soll die Stücke lebendig und authentisch machen.."
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Foto: Bruchwerk Theater
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REGIE THEATER

Westfalenpost:

am 13.06.2024 zur Pressekonferenz von "Spatz Fritz" bei KulturSiegen
"So ist die Apollo-Eigenproduktion so vieles, aber auch ein Stück über das Überwinden von Vorurteilen, das Lösen von Konflikten, dem Umgang mit dem Anderen und auch Andersdenkenden und Freundschaft. Henriette Heine inszeniert das kleine große Werk. [...] und tourt im Dezember durch Grundschulen und Kitas. "Das Stück muss überall funktionieren", so die Regisseurin, die bekanntlich auch als Schauspielerin und Theaterpädagogin am Siegener Theater arbeitet."
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Foto: Claudia Irle-Utsch
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REGIE THEATER

Siegener Zeitung:

am 13.06.2024 zur Pressekonferenz von "Spatz Fritz" bei KulturSiegen
"Sehenswert ist sicherlich die Eigenproduktion „Spatz Fritz“ des Apollo Theaters. In diesem Stück, inszeniert von Henriette Heine, spielen Elisabeth Nelhiebel und Torben Föllmer. Die Geschichte dreht sich um die Streithähne Herr Maier und Frau Huber. Während eines ihrer Streite erzählt Herr Maier die Geschichte eines kleinen Spatzen, der trotz seiner Größe große Abenteuer erlebt. [...] Die berührende Geschichte über das Überwinden von Vorurteilen und das Entdecken großer Freundschaften ist ein Vergnügen für Kinder ab 5 Jahren."
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Foto: Edwin Ernest
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SCHAUSPIEL THEATER

Siegener Zeitung:

am 01.06.2024 zur Spielzeit Gala des Apollo-Theaters Siegen
"In einer fesselnden Performance zeigen die drei Schauspieler Henriette Heine, Elisabeth Nelhiebel und Torben Föllmer, dass das Apollo auch politisch sein will. Sie zeigen einen Trailer von „Ein Volkskanzler“: „Angenommen“, sagen sie immer wieder im Chor, angenommen, ein neuer Politiker ohne ideologischen Ballast werde Kanzler."
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Foto: Jonathan Josten
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SCHAUSPIEL FILM & FERNSEHEN

Siegener Zeitung:

am 09.03.2024
"Auf die Dreharbeiten im März bereitet sie sich akribisch vor. Sie hat drei Drehtage, davon zwei Verhörszenen mit Tatort Kommissar Axel Prahl. „Das war eine große emotionale Szene für mich. Ich musste schreien, weinen, die Rotze läuft einem runter und ich war natürlich sehr aufgeregt.“
„Aber das schöne war, dass mich die Kollegen total auf Augenhöhe behandelt haben, das war ein super Miteinander.“ Die Erlebnisse bei den Dreharbeiten wird sie nicht vergessen: „Ich musste einen Hund erschießen, aber der Hund freute sich immer so sehr, wenn er sich besonders gut tot gestellt hat, dass er dann immer mit dem Schwanz gewedelt hat."
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Foto: Susanne El Hachimi-Schreiber
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Südwest Presse:

am 13.02.2024 zu der RTL-Reihe "Die Neue und der Bulle - Ein Duisburg Krimi"
"Die Dreharbeiten zu „Die Neue und der Bulle“ liefen von Ende Juli bis Ende September 2023. Drehorte waren unter anderem Köln und Duisburg, wo die Serie auch spielt. Genauere Locations waren der Duisburger Hauptbahnhof, die belebte Innenstadt, der Innenhafen sowie die Rhein-Ruhr-Mündung. Genauer gesagt waren Stab und Besetzung am Ruhrufer und auf der Ruhrwiese unterwegs."
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Mittelbayerische Zeitung:

am 09.12.2023 zum Tatort Münster "Der Mann, der in den Dschungel fiel"
"Ich bin ganz schön aufgeregt. Das ist für mich natürlich ein spannendes Erlebnis und auch ein bisschen komisch. Meistens spiele ich auf der Bühne und habe da ein direktes Feedback im Zusammenspiel mit dem Publikum. Der Tatort wurde bereits im Februar gedreht und er wird im Dezember ausgestrahlt. Das ist für mich ganz ungewohnt, erst so spät ein Ergebnis zu erleben.
Ich möchte nicht zu viel verraten, sonst ist die Spannung
raus. Jedoch mag ich die hohe Emotionalität der Rolle sehr und auch die Derbheit. Sie ist laut und wütend und stark und schroff. Das gefällt mir sehr an ihr.."
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SCHAUSPIEL THEATER

Siegener Zeitung:

am 07.12.2023 zum Familienstück "Die Bremer Stadtmusikanten" am Apollo-Theater Siegen
"Werner Hahns spektakuläre "Die Bremer Stadtmusikanten" begeistern Kinder im Apollo [...] Alle Schauspielerinnen und Schauspieler verkörpern die Bühnenrollen, als wären sie für sie maßgeschneidert."
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Westfälischer Anzeiger:

am 06.11.2023 zum Tatort Münster "Der Mann, der in den Dschungel fiel"
"Münster – Er fesselt regelmäßig Tausende Krimi-Fans vor den TV-Geräten in ganz Deutschland – und bald auch dank eines Streamingdienstes vielleicht in den USA: der Tatort aus Münster (NRW). Jetzt steht der TV-Sendetermin für die neue Folge rund um Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers), die von Beginn an zur Tatort-Besetzung gehören, fest: „Der Mann, der in den Dschungel fiel“ läuft am Sonntag, 10. Dezember 2023, um 20.15 Uhr im Ersten (ARD). Dieses Mal geht es allerdings nicht direkt um einen Mordfall.."
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THEATERPÄDAGOGIK

Siegener Zeitung:

am 13.09.2023 zum Spielarten NRW Festival 2023 in Siegen
"Vier Tage lang gab es mehrmals täglich Theateraufführungen im Bruchwerk, Apollo und Lyz in Siegen - die Veranstalter sind zufrieden."
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Foto: Susanne El Hachimi-Schreiber
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REGIE THEATER

Westfalenpost:

am 07.09.2023 zu "OUT! - Gefangen im Netz
"Keine leichte, aber hochaktuelle Kost für die Schülerinnen und Schüler, vorwiegend der Jahrgangsstufen 7 und 8, die "Gefangen im Netz" im Laufe des Septembers in ihrem Klassenraum miterleben dürfen. [...] Dazu Theater-Pädagogin Henriette Heine: Wir wollten nicht nur Gut und Böse gegenüberstellen, sondern Mobbing im Netz so realistisch wie möglich darstellen"
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Foto: Wolfgang Leipold
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REGIE THEATER

Westfalenpost:

am 05.09.2023 zu OUT! - Gefangen im Netz
"Das Klassenzimmerstück Out – Gefangen im Netz (ab 12) von Knut Winkmann ist eine Eigenproduktion des Apollo-Theaters und macht auf bedrückende Weise klar, dass niemand davor gefeit ist, Opfer von Cybermobbing zu werden. Torben Föllmer lässt die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer im Klassenzimmer direkt an die Geschichte eines jungen Mädchens herankommen. Die existenzielle Bedrohung durch Cybermobbing sowie die Notwendigkeit von Zivilcourage im realen Leben werden so greifbar. Durch die unmittelbare Nähe des Schauspiels, das zu den Jugendlichen in die eigene vertraute Schulwelt kommt, kann man sich dem Schicksal kaum entziehen (Premiere am 9. September, 16.30 Uhr, im Apollo).."
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SCHAUSPIEL FILM & FERNSEHEN

Westfälischer Anzeiger:

am 29.08.2023 zum Tatort Münster "Der Mann, der in den Dschungel fiel"
"Münster – Der Tatort aus Münster (NRW) lockt immer wieder viele Menschen in Deutschland vor die heimischen TV-Geräte. Generell sind die Filme der Tatort-Reihe jeden Sonntag um 20.15 Uhr ein fester Bestandteil im Leben der Krimi-Fans. Andere schauen sie sich später vielleicht in der Mediathek an. Sie alle vereint: Sie freuen sich auf das Ende der Tatort-Sommerpause am 27. August. Dann startet mit „Du gehörst mir“ die neue Tatort-„Saison“. Auf eine neue Folge aus Münster müssen die Zuschauer zwar noch etwas warten. Der Sendetermin für 2023 steht aber schon grob fest."
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THEATERPÄDAGOGIK

Lokalzeit Südwestfalen:

am 04.08.2023 zu "The way out", einem theaterpädagogischen deutsch-israelischen Jugendaustauschprojekt
"Bei der Generalprobe im Siegener Lÿz studieren 16 Jugendliche aus den Kreisen Siegen Wittgenstein und Emek Hefer ein Theaterstück ein - unterstützt werden sie von einem Team deutsch-israelischer Theaterprofis."
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Der Beitrag in der ARD-Mediathek
FESTIVALLEITUNG

Westfälische Rundschau Siegen:

am 15.05.2023 zur Pressekonferenz des Kinder- und Jugendtheaterfestivals Spielarten Siegen
"Mona Bratrich vom Kulturbüro des Kreises und Theaterpädagogin Henriette Heine stellen ein Programm vor, das keine Wünsche offen lässt."
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Foto: Wolfgang Leipold
SCHAUSPIEL THEATER

Westfalenpost:

am 13.03.2023 zu "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am Apollo-Theater Siegen
""Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" setzt in der Fassung des Apollo-Theaters nicht allein auf die Kraft des [...] gesprochenen Wortes und auf das enorme darstellerische Vermögen, sondern auch auf den Sog der Musik [...], der Klänge und damit auf mitunter unterschwellig Irritierendes. So wird das beobachtete Unwohlsein tatsächlich zur selbst erlebten Verunsicherung.
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Foto: Rolf K. Wegst
SCHAUSPIEL THEATER

Siegener Zeitung:

am 13.03.2023 zu "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am Apollo-Theater Siegen
"Steinwender hat aus dem mitunter herzzerreißenden Drama, dem so verletzenden Kammerspiel, ein oft mit Publikumslachern goutiertes Dramolett gemacht, greller in der Inszenierung als das Original, nicht immer dem Wort vertrauend, eine agile körperbetonte Inszenierung – und für diese Art waren die Schauspielerinnen und Schauspieler [...] eine kongeniale Besetzung."
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Foto: Rolf K. Wegst
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SCHAUSPIEL FILM & FERNSEHEN

WDR:

am 06.03.2023 zum Drehstart vom Tatort Münster "Der Mann, der in den Dschungel fiel"
"Mit dabei sind auch diesmal wieder Mechthild Großmann als Staatsanwältin Wilhelmine Klemm und Claus D. Clausnitzer als „Vaddern“ Thiel. In weiteren Gastrollen zu sehen sind Eva Verena Müller, Nicole Johannhanwahr, Thomas Fehlen, Henriette Heine, Nicola Gründel und Ralf Drexler."
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SCHAUSPIEL & THEATERPÄDAGOGIK

Apollo Magazin 2:

Ausgabe Dez-Feb ( Interview S. 36 - S. 39)
"Henriette, du bist noch keine 30, aber wenn ich mir deinen Lebenslauf so ansehe, bist du künstlerisch bereits ein „eierlegendes Wollmilchschwein“

Henriette Heine: Ja, wenn man es so nennen will ... (lacht)."

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SCHAUSPIEL & THEATER

Siegener Zeitung:

am 02.12.2022 zu "Die kleine Muck" am Apollo-Theater Siegen
"Das Licht erlischt. 500 Augenpaare starren gespannt auf die Bühne. Ihr Leuchten verrät Vorfreude. Als die Schauspieler ins Licht treten, geht ein Raunen durch die Sitzreihen.. [...] Die kleine Muck durchlebt während des Stücks eine erstaunliche Entwicklung. Ihr dabei zuzuschauen, ist wirklich spannend."
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SPRECHEN

Mittelbayerische Zeitung:

am 28.10.2022 zu der Augmented-Reality-App „Morgenrot“
"Die historischen Fakten für das Projekt lieferte der Historiker Rainer Ehm, Spezialist für die Geschichte der Gewerkschaften und der SPD in Regensburg. Trautzsch und Ertl formulierten darauf basierend Texte in der Ich-Perspektive der historischen Persönlichkeiten. Schauspieler sprachen die Texte ein. So ruft etwa am Gewerkschaftshaus die damalige SPD-Abgeordnete Toni Pfülf, die 1933 angesichts der NS-Machtübernahme Selbstmord beging, mit der Stimme der Schauspielerin Henriette Heine durchs Smartphone zum Kampf gegen den Faschismus auf."
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SCHAUSPIEL & THEATERPÄDAGOGIK

Westfalenpost:

am 13.06.22 zur Pressekonferenz am Apollo Theater Siegen
"Apollo-Theater Siegen will künftig eng mit Jugendzentren zusammenarbeiten. [...] Geplant ist eine intensive Vernetzung mit den Jugendzentren, „um mehr junge Leute ins Theater zu holen“, erklärt Theaterpädagogin Henriette Heine. Dabei geht es unter anderem um Workshops. Das Junge Theater (JAp) indes wird seinen Fokus etwas verschieben, wie Markus Steinwender erläutert: Weg von der Konzentration auf im engeren Sinne Jugendliche, hin zu einem Zuschnitt auf Menschen, die für aktuelle Theaterpublikums-Maßstäbe als „jung“ gelten – also bis Mitte 30 oder 40.."
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REGIE & THEATERPÄDAGOGIK

Onetz:

am 12.06.22 zu "Schweinchen Babe" am Landestheater Oberpfalz
"Das jüngste Ensemble des Landestheaters Oberpfalz (LTO) um die Regisseurinnen Henriette Heine und Barbara Kießling hätte bei der Premiere des Familienstücks "Schweinchen Babe" am Sonntag keine bessere Atmosphäre haben können. (...) Das Publikum honoriert mit viel Beifall den gelungenen Einstand des Kinder- und Jugendensembles, das sich nach Corona im Wiederaufbau befindet, und erst seit Januar zusammenspielt."
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Mitteldeutsche Zeitung:

 am 28.10.21 zu "Die Schneekönigin" am Theater Eisleben
Von einem zerbrochenen Zauberspiegel fallen Kay, gespielt von Tom Bayer, Splitter in die Augen, woraufhin er sich spürbar verändert und der Schneekönigin (Annette Baldin) anschließt. Doch Gerda, gespielt von Henriette Heine, will um die Freundschaft kämpfen und macht sich auf den Weg, Kay zurückzuholen - und gerät dabei in gefährliche Situationen. Der Wert der Freundschaft ist es auch, den Regisseur Moritz betont - schließlich kämpfe Gerda dafür, diese nicht an die Kälte zu verlieren. „Dass sie dafür Kopf und Kragen riskiert, ist ein großer Wert.“
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Wiener Zeitung:

 am 29.05.21 zu "Tom und Huck" am Theater der Jugend
Stoff genug also für zwei Stunden, die selbst mit FFP2-Maske allzu rasch vergehen. Das Schöne an der Inszenierung ist, dass man mit zunehmendem Alter desto mehr Zwischentöne heraushört. So haben auch Erwachsene etwas davon, zumal das Ensemble auf ganzer Linie überzeugt.
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Mitteldeutsche Zeitung:

am 30.10.2020 am Theater Eisleben
Henriette Heine stammt aus Regensburg (Bayern). Dort hat sie auch studiert und arbeitet seitdem freischaffend. "Ich liebe das, weil man so viele Möglichkeiten hat."
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Regensburg Digital:

am 11.06.2020
Ein Interview über freischaffende Künstler*innen während der Corona-Krise von János Kapitány mit dem Videobeitrag "Was Schauspieler*innen während der Coronakrise sagen" von Larissa Bader, Laura Götz, Eva Marianne Schulz und mir.
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Bayerische Rundschau:

am 22.01.2020 zu "Bleib doch zum Frühstück" von Gene Stone und Ray Cooney
Henriette Heine stand zum ersten Mal auf der Bühne des Schlosstheaters Thurnau und hat sogleich alle verzaubert. Sie spielte bei der Premiere des Stücks "Bleib doch zum Frühstück" die Rolle der hochschwangeren, jungen Punkerin Luise dermaßen überzeugend, dass manch einer im Publikum dachte, sie spiele sich selbst. Ein bisschen war es vielleicht auch so. Die Rolle war ihr wie auf den Leib geschrieben. [...] Ihr Spielpartner János Kapitány und sie bildeten eine wunderbare Einheit - zwei Gegensätze, die sich so herrlich ergänzten, als zeigten sie das wahre Leben.
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Vorarlberger Nachrichten:

am 16.10.2019 zu "Else ohne Fräulein" von Thomas Arzt
Mit der Aufgliederung der monologisierenden Figur in drei Rollen, die von Henriette Heine, Maria Lisa Huber und Soffi Schweighofer mit größtmöglicher Vielschichtigkeit bei dankenswertem Weglassen jeglicher Larmoyanz gespielt werden, ist ein absoluter Coup gelungen.
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Kulturzeitschrift:

am 16.10.2019 zu "Else ohne Fräulein" von Thomas Arzt
Dort drinnen und auf den Stufen davor wickeln die drei großartig agierenden Schauspielerinnen in knappen 75 Minuten ein fulminantes, überraschend humorvolles und mit situativer Komik gewürztes Schauspiel ab. Da gibt es keine Verschnaufpause und keinen Gedanken, auf dem man sich ausruhen könnte. Das Tempo ist enorm, der Staub auf Schnitzlers kunstvollem Monolog wird weggeblasen und lässt in unterschiedlichen Anspielungen auf heute relevante und aktuelle Diskursthemen im Panorama gesellschaftlicher Debatten wie an einer Kette aufgefädelt durch die Finger perlen. [...] Das Publikum genoss am ersten Abend des Gastspiels Schauspielkunst vom Allerfeinsten. Wunderbares Theater, das man nicht versäumen sollte.
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Kronen Zeitung:

am 28.06.2019 zu "Else ohne Fräulein" von Thomas Arzt
Schauspielkunst vom Feinsten genoss man bei dieser Schäxpir-Uraufführung. [...] Eine Naturgewalt ist Henriette Heine als wagemutige, zornige, frühreife Else. Maria Lisa Huber zeigt Elses schüchterne, brave, nach Anerkennung dürstende Seite. Und Soffi Schweighofer bringt Angst und Zweifel in dem 15-jährigen Mädchen zum Vorschein, das auch in der modernen Version entscheiden muss, ob es auf das unmoralische Angebot eines alten Mannes eingeht, um ihrem Vater zu helfen. [...]„Else (ohne Fräulein)“, das sind 75 Minuten konzentrierte Schauspielkunst vom Feinsten. Geniales Theater, das man nicht verpassen sollte.
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Oberösterreichische-Nachrichten:

am 27.06.2019 zu "Else ohne Fräulein" von Thomas Arzt
Soffi Schweighofer, Maria Lisa Huber und Henriette Heine stellen diese innere Zerrissenheit zwischen Selbstzweifel und Naivität sowie Selbstsicherheit und erster sexueller Körperlichkeit perfekt dar.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 25.11.2018 zu "Bleib doch zum Frühstück" von Ray Cooney und Gene Stone
Normalerweise dient das Theater [...] in der Kreuzgasse als Bühne. Doch die Gruppe rund um Manow hat bewiesen, dass Theater keine Grenzen kennt: Auch keine räumlichen.
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Passauer Neue Presse:

am 10.08.2018 zu "Die Abenteuer von Tom und Huck" von Moritz Katzmair; nach Mark Twain
Die von Schauspieler und Regisseur Moritz Katzmair erarbeitete Theaterfassung wurde von den drei Schauspielern Kolja Heiß, Henriette Heine und Julian Häuser in einem scheinbar fulminanten Tohuwabohu, in dem mit einfachsten Mitteln mühelos die Schauplätze gewechselt wurden, überaus begeisternd dem Publikum präsentiert und mit spannender Musik untermalt von Regieassistent Christoph Goldstein. Diese Meisterleistung belohnte das Publikum mit viel Applaus, womit sie die Darsteller immer wieder auf die Bühne holten.
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Donaukurier:

am 19.08.2018 zu "Die Abenteuer von Tom und Huck" von Moritz Katzmair; nach Mark Twain
Ich wollte der Figur eine starke Persönlichkeit verleihen. Im Original ist Becky eher das zurückhaltende Mädchen an der Seite von Tom und Huck. Gerade im Hinblick auf die Feminismus-Debatte ist es mir wichtig, dass Becky kein Hascherl, sondern ein starkes Mädchen ist, das mit den Jungs eine Einheit bildet. Die wilde Becky soll ein Vorbild für die Mädchen im Publikum sein. Moritz Katzmair gab mir viel künstlerische Freiheit, mich dahingehend einzubringen.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 17.07.2018
Auf die Frage, ob sie noch ein Hobby habe, kommt spontan: „Theater spielen“.
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Rottaler Anzeiger:

am 11.07.2018 zu "Die Abenteuer von Tom und Huck" von Moritz Katzmair; nach Mark Twain
Beim Stück um 17 Uhr begeisterten sich weit über 100 Kinder und Erwachsene an den Abenteuern von Tom Sawyer, Huckleberry Finn und Becky Thatcher. Die Schauspieler Julian Häuser, Kolja Heiß und Henriette Heine verstanden es bestens, als Piraten, Räuber, Robin Hood oder als Warzen-Zauberer auf dem Friedhof kleine und große Besucher in ihren Bann zu ziehen.
Gebannt mit Augen und Ohren das Spiel verfolgend, erfuhren die Zuschauer, dass aber selbst bei den wildesten Burschen – wenn’s drauf ankommt – Freundschaft, Menschlichkeit, Gewissen und Wahrheitsliebe über Lügen und Feigheit siegen.
Am Ende wurden die drei Schauspieler samt Musiker Martin Kubetz für ihre Darstellung und Regisseur Moritz Katzmair für diese Bühnenfassung des bekannten Romans von Mark Twain frenetisch gefeiert.

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Straubinger Tagblatt:

am 10.06.2018 zu "Die Abenteuer von Tom und Huck" von Moritz Katzmair; nach Mark Twain
Und gelacht werden kann viel. Zeitlupenkampf, durchdrehende Figuren, Schrecksekunden. Das Planschbecken der Phantasie wird von den drei putzmunteren Darstellern bestens gefüllt. Es ist schon recht erstaunlich, wie Henriette Heine vom kleinen Mädchen Becky Thatcher in Nullkommanix zum fiesen Indianer-Joe wird, und man nimmt ihr das sofort ab.
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Landshuter Zeitung:

am 09.06.2018 zu "Die Abenteuer von Tom und Huck" von Moritz Katzmair; nach Mark Twain
Dazu braucht es Schauspieler,
die untereinander harmonieren und
über das richtige Gefühl für komische
Rollen verfügen. [...] Heine wechselt übergangslos zwischen angsteinflößendem Bösewicht und süßholzraspelnder Lehrerin hin und her.

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Mittelbayerische Zeitung:

am 29.04.17 zu Gabriel Barylli - "Honigmond"
Was auf jeden Fall ganz hervorragend gelingt, ist das Zusammenspiel der drei grandiosen Akteurinnen, die sich bei der "italienischen Probe" als Versuchskaninchen in Sachen Liebe die Bälle zuspielen, als wäre es eine amüsante Partie Federball zu dritt. Und das sollte schonmal höchst optimistisch stimmen!
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Mittelbayerische Zeitung:

am 29.11.16 zu Alexander Wolkow - "Der Zauberer der Smaragdenstadt"
Die Darsteller Henriette Heine, Flora Pulina (vorne), Franziska Plüschke, Stephan Hirschpointner, Marcel Klein, und Ludwig Hohl entführen die Zuschauer in eine Welt voller Magie.
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kultur-ostbayern.de:

am 21.6.16 zu Elfriede Jelinek - "Die Schutzbefohlenen"
Der Zuschauer wird von den Schauspielern der Abschlussklasse der Bayerischen Akademie für Darstellende Kunst im wahrsten Sinne des Wortes gefangen genommen und bleibt als unbedingt Betroffener zurück. [...] Die Schauspieler wirken in ihrer Darstellung der Flüchtlinge tatsächlich schutzlos und verletzlich, sie sind bekleidet mit zerlumpten Wäschestücken und Bandagen, fast wirken sie wie Geister bei einer Art Totentanz.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 16.6.16 zu Elfriede Jelinek - "Die Schutzbefohlenen"
Keine Frage: Dieses Werk ist ein Prüfstein für die jungen Darsteller, im Monolog und im vereinnahmenden Chor. Diesen gewaltigen Text meistern die Jungdarsteller jedoch mit erstaunlicher Präzision und Präsenz. Ihre Blicke richten sie eindringlich und direkt in das Publikum, sodass die Intimität des Moments zu einem dringlichen Erlebnis wird.
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Der neue Tag:

am 14.3.16 zu Holger Schober - "Superman ist tot"
Die großartigen Darsteller Henriette Heine und Philipp Adam nehmen kein Blatt vor den Mund und geben Gas wie in einem Comic Strip. [...] Die Schauspieler Philipp Adam und Henriette Heine legen sich richtig rein – und liefern Erstklassiges für das Jugendtheaterfestival im Juz.
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Der neue Tag:

am 09.3.2016 zu Peter Lund - "Hexe Hillary geht in die Oper"
Rund 80 Zuschauer waren nach "Hexe Hillary geht in die Oper" im Gesangsmodus. Mit der chaotischen Hillary (Henriette Heine), Sängerin Maria Bellcanta (stark: Katharina E. Leitgeb/Esther Baar) und einem Pianisten (Johannes Pickelmann) tastete sich das Publikum an das schwer zugängliche Genre heran.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 15.2.2016 zu Otfried Preußler - "Die kleine Hexe"
Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker kommt auf die Bühne: Die Protagonisten erobern die Herzen des Publikums im Sturm. [...] Ein wunderbares Duo geben von Anfang an Henriette Heine und Eva Schulz als Kleine Hexe und Rabe Abraxas ab.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 09.11.2015 zu Holger Schober - "Superman ist tot"
Nicht nur mit der Auswahl des Stückes bewies Lorenz ein gutes Händchen, sondern auch mit der Wahl der Schauspieler. „Meine Entscheidung war eindeutig. Die beiden passen einfach super auf ihre Rollen“, sagt sie.
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Mittelbayerische Zeitung:

am 20.10.2015 zu Peter Lund - "Hexe Hillary geht in die Oper"
Hexe Hillary (Henriette Heine) hat die Herzen der jungen Zuschauer und auch ihrer Eltern mit dem ersten Wippen ihres Fußes für sich gewonnen. Wie eine Naturgewalt bricht sie aus ihrem Bettenberg hervor, als im Radio verkündet wird, dass sie zwei Karten für die Oper gewonnen hat.
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